29. April, 13:45 Uhr
„kesh“ startet in Radevormwald

„kesh“ startet in Radevormwald

Bürgermeister eröffnet städtische Akzeptanzstellen

Mobil Bezahlen mit dem Smartphone – ab sofort ist dies bei teilnehmenden Händlern in Radevormwald möglich. Über eine intuitiv zu bedienende App können Kunden bei ausgewiesenen kesh-Händlern mit ihrem Smartphone bezahlen. Dabei kommt das Smartphone einer „virtuellen Geldbörse“ gleich, auf die Kunden mittels eines persönlichen PIN-Codes zugreifen können. Gebühren für den Bezahlvorgang beim Händler fallen nicht an.

kesh ermöglicht eine bargeldlose Bezahlung mit dem eigenen Smartphone und dies schnell, sicher und bequem“, erläutert Martin Seufert, Leiter Mobile Payment der biw Bank für Investments und Wertpapiere AG. „Als erste deutsche Bank bieten wir unseren Service Nutzern unabhängig davon, bei welchem Mobilfunkanbieter der Nutzer ist oder bei welcher Bank er ein Konto unterhält“, so Seufert weiter.

Bürgermeister der Stadt Radevormwald Josef Korsten überzeugt In Radevormwald hat kesh eine besonders prominente Person überzeugen können. Bürgermeister Dr. Josef Korsten zeigt sich begeistert von dem neuen Bezahlsystem: „Heute führen wir die Lösung in unserem Service Center Büro und der Stadtbibliothek ein. Für uns ist kesh eine innovative Ergänzung zum Bezahlen mit Bargeld. Als Stadt sind wir Neuem gegenüber sehr aufgeschlossen. Heute hat jeder sein Handy dabei – warum nicht auch einfach damit bezahlen?“

Neben Korsten zeigen sich auch die teilnehmenden Händler in Radevormwald von kesh überzeugt. „Die neue Lösung ist für uns eine kostengünstige Alternative zu herkömmlichen bargeldlosen Bezahlmethoden“, begründet Andrea Scherber, Inhaberin von Bahama Jeans- und Freizeitmoden und Andrea's Sinneswandel in Radevormwald, ihre Teilnahme an kesh. „Toll ist, dass für den Händler das Ausfallrisiko entfällt, da die kesh-Zahlung in Echtzeit gutgeschrieben wird.“, so Scherber weiter.

Händler und Gastronomen können die kesh-App unabhängig von existierenden Kassensystemen problemlos auf einem Tablet oder Smartphone installieren und betreiben. Vorteile: vergleichsweise geringe Gebühren, kein Zahlungsausfallrisiko sowie ein beschleunigter Transaktionsprozess. Die kesh-App ist im Google Play Store (Android) und im App Store (iOS) erhältlich. Auch Zahlungen unter Freunden und Bekannten sind, unabhängig von deren Aufenthaltsort, möglich.

„kesh überzeugt Verbraucher und Händler gleichermaßen“, ist sich Martin Seufert sicher. „Anstatt Formulare auszufüllen oder endlos lange IBAN-Nummern einzutippen, genügt für eine Geldüberweisung mit kesh ein Klick auf einen persönlichen Favoriten oder die Eingabe der Handynummer des Empfängers. Auf diese Weise können Kunden mit kesh schnell, einfach und sicher auch kleine Geldbeträge senden oder empfangen.“

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